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Svens Modellbahnseiten

...Tipps und Tricks rund um das Modellbahnhobby...

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Alte Märklin V60 mit Bremsatrappen nachrüsten

 

Die alte V60 ist schon etwas in die Jahre gekommen. Mit einem Fauhlhaberumbau von SB oder die günstige Version nach der Miba Anleitung kann man draus, dank Telexkupplung und entsprechendem Decoder, eine super Rangierlok machen.

Was stört, sind die nicht vorhandenen Bremsattrappen! Dies kann man sich von den aktuellen Maschinen als Ersatzteil beschaffen.

Da die Konstruktion von Märklin verbessert wurde passt das Bodenteil mit den Bremsnachbildungen nicht einfach so drunter.

Dazu muss man die Lok komplett zerlegen und den Boden bis leicht an die Achslager abfräsen, damit die Bremsattrappe passt. Wenn man vorsichtig vorgeht ist das kein Problem.

 

Ich denke die Bilder sprechen für sich:

DSC06921

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Die Lok wurde noch ein wenig gealtert und macht so einen ziemlich guten Eindruck.

Durch den Umbau gibt es auf Weichen auch keine Kurzschlüsse mehr, da der Schleifer jetzt an die Kunststoffbodenplatte stößt.

Veröffentlicht in Märklin V60

             Lichtwechselplatine für Märklin V36             

 

Märklins V36 ist ein gelungenes Modell! Das Modell hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel und hat auch einige Mängel, was die Vorbildtreue angeht, gibt dieses aber recht gut wieder. Auch ist das Modell oft sehr günstig gebraucht zu bekommen und eignet sich deshalb hervorragend für Umbauten und Verbesserungen.

Eine Variante eine verbesserte Stirnbeleuchtung einzubauen habe ich bereits hier beschrieben, den Einbau eines Glockenankermotors ist hier beschrieben.

Eine weitere Verbesserung der Stirnbeleuchtung bringt dieser Umbau mit sich. Es werden 2 Leiterplatten verwendet, die einen Lichtwechsel rot/weiß ermöglichen.

Eines vorweg: Wie auf einigen anderen Seiten eines ähnlichen Umbaus angegeben, ist es trotz Verwendung von 0,8mm Leiterplattenmaterial nicht möglich die neuen hier vorgestellten Beleuchtungsplatinen ohne Fräsarbeiten einzubauen. Ohne Fräsen kann das Gehäuse NICHT wieder aufgesetzt werden!

Die beiden folgenden Bilder zeigen die beiden Leiterplatten. 

vorne:           hinten: Platine

Hier die PDF-Dokumente der Leiterplatte: Layout, Bestückung vorne, Bestückung hinten, Schaltplan

Vorbereitungen für den Umbau zeigen die folgenden Bilder.

DSC06197.JPG (308886 Byte) DSC06200_1.JPG (83772 Byte) DSC06201.JPG (270497 Byte) DSC06202.JPG (337882 Byte)
Leiterplatten bestückt  Lichtleiter wurden entfernt    Die Enden der Lichtleiter wurden wieder eingeklebt Dito vorne. Bitte 2 Komponenten Kleber verwenden

Auf der Platine sind rote und warmweiße 805 LEDs (warmweiß) eingelötet. Ein Farbtupfer mit einem orangenen Edding verleiht den LEDs von Gräler Modellbahnelektronik ein noch natürlicheres Licht.

Nach dem Bearbeiten des Fahrgestells können die Platinen mit etwas Sekundenkleber fixiert werden.

DSC06204_1.JPG (69493 Byte) DSC06211.JPG (295889 Byte) DSC06212.JPG (293604 Byte) DSC06213.JPG (293572 Byte)
Die hintere Lichtwechselplatine ist eingebaut  Einbaulage der vorderen Platine   Leiterplatten wurden von hinten mit mattschwarzer Farbe gegen Durchscheinen lackiert von hinten und fertig verkabelt

Die Lok im Einsatz:

Viel Spaß beim Nachbau!

Hier finden sie in Kürze die Decoder CVs:

Veröffentlicht in V 36 Lichtwechselplatine
Warmweiße LED für die Modellbahn
KopieDSC04956 KopieDSC04959
Die LED sind alle vom Hersteller Seoul Semiconductor, u.A. der Hersteller der momentan hellsten warmweißen LED für Beleuchtungszwecke die direkt an 230V betrieben werden kann.   Bei den LED hier handelt es sich um LED im SMD-Top- und im 5mm-Gehäuse. Die beiden LED sind kleine Bauformen in 0605 und 0405, allerdings nur in kaltweiß erhältlich.
KopieDSC04960 KopieDSC04963
Die Bilder sollen den Farbeindruck der natürlichen Lichtfarbe wiedergeben, die wie ich hoffe einigermaßen rüberkommt. Die LED eignen sich hervorragend für Beleuchtungszwecke und Wagenbeleuchtungen.

Einfacher Gleisbelegtmelder für Gleichstrombetrieb

1        Gleisbelegtmelder

Der hier vorgestellte Belegtmelder ist für 2Leiter-Gleichstrom entwickelt. In dem überwachten Abschnitt kann nur in eine Fahrtrichtung gefahren werden. Deshalb eignet sich der einfache Belegtmelder besonders für Streckenabschnitte und zu überwachende Schattenbahnhöfe.

Falls man beim Märklinsystem, Gleichstromfahrregler mit Umschaltimpuls, oder einfach hinter den Märklintrafo einen Gleichrichter schaltet, kann man den Belegtmelder auch für „Wechselstrom“ verwenden. Sogar in beiden Fahrtrichtungen!

Bei Gleichstrom wird die rechte Aussenschiene (+ in Fahrtrichtung) aufgetrennt und der Belegtmelder zwischen FA in und FA out geschaltet. Bei Verwendung von Märklin mit Gleichstrom wird der Mittelleiter (+) aufgetrennt und zwischen FA in und FA out geschaltet.

Hinweiß: Dieser Belegtmelder ist nicht für Digitalsysteme geeignet!!!


1.1 Beschreibung der Schaltung

Über den Plus-Anschluss und Ground wird der Belegtmelder an eine so genannte Hilfsspannung von 12V= angeschlossen. Diese Spannung darf nicht aus derselben Quelle wie die Fahrspannung entnommen werden. Extra Trafo mit Gleichrichter und Spannungsregler verwenden, siehe Abb.2.

Über die Diode17 wird positive Fahrspannung in den zu überwachenden Abschnitt eingespeist. Befindet sich ein Fahrzeug auf dem Abschnitt, ist die Basis von T4 über R17, D18 und den Motor mit GND verbunden und T4 schaltet durch. Die nachfolgende Schaltstufe reagiert durch die Beschaltung mit D16 erst auf Pegel ab 5V. Das nachgeschaltete RC-Glied sorgt dafür, dass auch bei leichten Kontaktstörungen zwischen Rad und Schiene ein kontinuierliches Signal am Ausgang anliegt.

An out können weitere LED (mit Vorwiderstand) zur Anzeige im Stellpult, oder ein Relais gegen + angeschlossen werden. Die Gesamtbelastung am Ausgang out darf 100mA nicht überschreiten!

 Belegtmelder_1richtungBelegtmelder

Abb.1: Gleisbelegtmelder

SPANNUNGSREGLER-PLATINE12V

Abb.2: Spannungsversorgung

Veröffentlicht in einfacher Gleisbelegtmelder

Gleichstromfahrregler für    Faulhabermotoren geeignet   

Nachdem im DS-Online Forum die Frage nach einem Fahrregler für Glockenankermotoren laut wurde, soll nun hier eine kurze Anleitung für einen solchen Fahrregler vorgestellt werden. Der Fahrregler ist sicherlich nicht so aufwendig ausgeführt wie das teure SB-Modellbau Pendant, erfüllt aber den selben Zweck und läßt sich für wenige Euro auf einer Lochrasterplatine aufbauen. Wer sich dies nicht zutraut kann beim Autor eine Printplatine mit vorbestücktem Gleichrichter oder die komplett aufgebaute Schaltung gegen eine Aufwandsentschädigung beziehen. Einfach einen kurzen Beitrag mit Emailadresse ins Gästebuch ich antworte dann.

Diesen Fahrregler habe ich seit über 10 Jahren im Anlageneinsatz auch heute noch für Analogfahrten. Auch in unserer Anlage der IG-Modellbahn haben sich duzende dieser Fahrregler im harten Ausstellungsbetrieb bewährt. Da dieser Fahrregler sehr Kompakt aufgebaut werden kann eignet er sich auch hervorragend als Walk-Around Fahrgerät.

Beschreibung:

Der Fahrregler für 2 Leiter Gleichstrom Bahnen ist eine einfache einstellbare Spannungsquelle, deren Ausgangsspannung über P1 eingestellt wird. Über den Shunt R3 ist eine Strombegrenzung für den Kurzschlussfall realisiert. Diese ist in diesen Fall auf ca. 1,5 Ampere eingestellt. Die Strombegrenzung wird aktiv, wenn über R3 0,6 Volt abfallen,dann schaltet T2 und T3 durch. T2 zieht die Basis von T1 auf Masse, so das dieser nicht mehr ganz durchsteuern kann. T3 aktiviert die Kurzschluß LED.

EinfacherfahrreglerFahrregler

Abb.: Fahrregler

Zum Aufbau der Schaltung ist ansonsten nichts besonderes zu Beachten. Der 0,47 Ohm Widerstand zur Strombegrenzung muss ein 2 Watt Typ sein. Der Ausgangstransistor 2N3055 muss auf einen Fingerkühlkörper montiert werden. Als Gleichrichter können auch 4 Dioden des Typs 1N4001 verwendet werden. Alle sonstigen Widerstände sind 1/4 Watt Typen. Das P1 muss ein 2,5K lineares Poti sein.

Veröffentlicht in Gleichstrom Fahrregler
Anschlusskabel für weitere Fahrgeräte an die Märklin Zentrale 6021

Entgegen der schon so in einigen Modellbahnforen geteilten Meinung, Märklin verwende speziell gefertigte Stecker, kann ich hier nur widersprechen. Es handelt sich hierbei um eine Standart Steckverbindung aus der Elektronikindustrie, die leicht zu Beschaffen ist!

Bevor es Losgeht hier die benötigten Teile für das Kabel:

16 adriges Kabel (Rund- oder Flachbandkabel) in der benötigten Länge

Schrumpfschlauch 2,5mm (Farbe je nach Geschmack)

Messerleiste 32 polig (Bestellnummer Reichelt Elektronik:    ML-Q2 32G4)

Buchsenleiste 32 polig (Bestellnummer Reichelt Elektronik:    FL-B2 32G)

Zuerst scheidet man das Kabel auf die benötigte Länge und entfernt die Isolierung um die Leiter anschließend zu verzinnen.

Jetzt sollte man sich noch 32 ca. 1cm Schrumpfschlauchstücke zurechtschneiden, für die Isolierung der Lötanschlüsse an dem Stecker, bzw. der Buchse.

An der Märklin 6021 Zentrale kann man deutlich erkennen, daß nur jedes 2. Kontaktpaar belegt ist (von links nach rechts), siehe Bild. Ich habe mir um Fehler zu vermeiden, die jeweiligen Kontakte markiert (schwarze Striche). 

Am besten lötet man das Kabel erst an die Buchse, die an die Zentrale kommt. Schrumpfschläuche zur Isolierung nicht vergessen! 

Danach steckt man Stecker und Buchse zusammen und lötet nun die Kabel 1 zu 1 an dem Stecker an. Mehrfarbiges Kabel erleichtert hierbei die Arbeit erheblich. 

Bevor man das fertige Kabel nun einsetzt sollte man unbedingt die Verbindungen mit einem Durchgangsprüfer testen, ob alles richtig verdrahtet ist und keine Dreher passiert sind!!!

Abschließend noch einige Bilder meines Kabels. Ich habe mehradriges farbiges Flachbandkabel verwendet und zum Schutz einen Gewebeschlauch übergezogen.

DSC01371 DSC01373

Hier sind die Steckverbinder zu sehen.

Auf diesem Bild sind die Markierungen für die ersten beiden Kontaktpaare zu sehen.

Mit Kontaktpaar ist der Kontakt aus der oberen und unteren Kontaktreihe gemeint.

       

DSC01368 DSC01368

Hier das fertige Ende zum Anschluß eines weiteren Fahrgerätes (Stecker)...

...deutlich sind die roten Schrumpfschläuche zur Isolierung zu erkennen.
DSC01365 DSC01367

Hier die andere Seite des Kabels an der Zentrale.

Veröffentlicht in Buskabel für Märklin 6021

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