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Svens Modellbahnseiten

...Tipps und Tricks rund um das Modellbahnhobby...

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Motorumbau

Nun geht es daran, der Lok passable Fahreigenschaften zu verleihen. Dies ist trotz des guten Decoders nicht leicht, da Märklin in diesen Loks einen sehr einfachen Motor verbaut. Die besten Ergebnisse konnte ich mit den folgen CV Werten erreichen:

L 001 003 Lokadresse
L 002 001 Anfahrspannung
L 003 080 Beschleunigungszeit
L 004 050 Bremszeit
L 005 200 Höchstgeschwindigkeit
L 006 088 Mittengeschwindigkeit
L 007 255 Versionsnummer
L 008 151 Herstellerkennung
L 013 000 Analog Modus F1-F8
L 014 001 Analog Modus FL F9-F12
L 017 194 Erweiterte Lokadresse
L 018 154 Erweiterte Lokadresse
L 019 000 Verbundadresse
L 021 000 Consist Modus F1-F8
L 022 000 Consist Modus FL F9-F12
L 027 028 Bremsmodus
L 028 000 BIDI Konfiguration
L 029 038 Konfigurationsregister
L 031 016 Index-Register H
L 032 000 Index-Register L
L 049 019 Erweiterte Konfiguration 1
L 050 003 Analog Modus
L 051 000 Lastregelung I langsamfahren
L 052 016 Lastregelung K langsamfahren
L 053 095 Reglungsreferenz
L 054 002 Lastregelung Peram.K
L 055 018 Lastregelung Peram.I
L 056 255 Regelungseinfluß
L 066 128 Vorwärts Trimm
L 095 128 Rückwärts Trimm
L 112 039 Blinkfrequenz
L 113 050 Power Fail Bypass
L 124 016 Erweiterte Konfiguration 2
L 125 030 Anfahrspannung Analog DC
L 126 130 Höchstgeschwindigkeit Analog DC
L 127 050 Anfahrspannung Analog AC
L 128 150 Höchstgeschwindigkeit Analog AC
L 132 080 Grade Crossing Hold Time
L 246 000 Automatisches Entkuppeln Geschwindigkeit
L 247 000 Entkuppeln Abdrückzeit
L 248 000 Entkuppeln Andrückzeit
L 253 000 Konstanter Bremsmodus
L 254 000 Konstanter Bremsweg

Leider kann mich das Fahrverhalten nicht überzeugen. Die Lok fährt zwar ruckfrei los ruckelt dann aber leicht und sichtbar im unteren Fahrstufenbereich auch im oberen Fahrstufenbereich lässt sich ein ungleichmäßiges Fahren feststellen. Auch nach einem mehrstündigen Einstell-Testmarathon waren keine Verbesserungen zu erreichen. Lediglich das Ruckeln lies sich in andere Fahrstufenbereiche verlagern.

Auf Steigungen kann man trotz Lastregelung einen Geschwindigkeitseinbruch schon mit einem Zug gebildet aus nur 2 Taschenwagen auf der 2,5% Rampe feststellen.

Damit war der Entschluß gefasst, die Lok bekommt einen neuen zeitgemäßen Motor, wie bereits bei der V80 auf meiner Homepage beschrieben.

Die Wahl fiel auf einen Bühlermotor mit 5-poligem Anker und 2 Wellenenden, wie er bei Respotec für 8,90€ zu bekommen ist. Motortyp: Motor 1.16.011.303 [Mo 16303]

Da der Motor größer als der Originalmotor ist, muss die Lok auf die Fräsmaschine.

Dazu wird alles ausgebaut was im Bereich des Antriebes liegt.

Die Lok wird nun mit Gummimatten zwischen Rahmen und Schraubstockbacken eingespannt.

Jetzt wird der Platz für den besseren Antrieb geschaffen.

Die Schwungmasse und die Kardanschale wird vom Originalmotor mit einem geeigneten Abziehwerkzeug, z.B. von Fohrmann abgezogen.

Die Schwungmasse muss dann wieder vorsichtig mittels Schraubstock auf die Welle des Bühlermotors aufgepresst werden. Danach kann die Kardanschale auf der gegenüberliegenden Welle von Hand aufgesteckt werden.

Das Ergebniss ist hier zu sehen.

Jetzt kann der Motor eingepasst werden.

Der Motor wird so ausgerichtet, das eine Kardanwelle in Originalzustand verwendet werden kann. Da der Bühlermotor auch länger ist muss die 2. Kardanwelle gekürzt werden, dazu nimmt man am Besten einen scharfen Seitenschneider. Um die beiden Kardenteile wieder verbinden zu können nimmt man eine Aderendhülse, die einen passenden Innendurchmesser hat und entfernt den Kunststoffteil und bearbeitet die endhülse so, daß man ein kleineres Röhrchen erhält.

Jetzt kann die Verklebung der modifizierten Kardanwelle vorbereitet werden. Die Enden der gekürzen Wellen rauht man an den Klebestellen etwas an, ebenso die Hülse im inneren. Jetzt muss noch alles entfettet werden, am Besten geht das mit etwas Spiritus oder Waschbenzin.

Eine ausreichend belastbare Verklebung erreicht man mit einem 2-Komponenten-Kleber, ich habe hier Uhu-plus schnellfest verwendet. Der Kleber härtet schnell aus, lässt aber genügend Zeit um die "neue" Kardanwelle im Probeeinbau zu justieren. Es ist darauf zu achten, das sich die einjustierte Länge nicht mehr verschiebt und ganz wichtig ist es, daß die Welle gerade ist nachdem der Kleber ausgehärtet ist!

Hier ist das Ergebnis zu sehen: Motor, originale und gekürzte Welle

Da nun keine Klemmung mehr möglich ist wird der Motor mit etwas Pattex am Lokboden fixiert und nach Ausrichting evtl. mit wenig Schmelzkleber an beiden Seiten festgesetzt. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, daß man den Motor notfalls bei Bedarf wieder demontieren kann. Ich habe auf den Schmelzkleber verzichtet, der sparsame Auftrag von Pattex und die Fixierung an der Schnittstellenplatine mit doppelseitigem Klebeband sorgen für einen ausreichend festen Halt des neuen 5 poligen Motors.

Hat man sauber gearbeitet kann man sich jetzt einer Lok mit Fahreigenschaften erfreuen, die einer Rocolok mit seidenweichen Laufeigenschaften in nichts nachsteht.

Schade, das diese Loks nicht serienmäßig so ausgeliefert werden!

Wirtschaftlich gesehen lohnt ein solcher Umbau eigentlich nicht. Aber wenn man die Lok günstig bekommt, oder das Modell eben in die Sammlung passt, oder man einfach Spaß am Basteln hat, dann lohnt sich diese Verbesserungsmaßnahme definitiv :-).

Umbau einer Märklin BR 185.2 aus dem Hobby-Sortiment


Die Loks aus dem Hobbysortiment weisen generell eine gute Detaillierung auf und sind solide konstruiert. Die Zugkraft ist gut, die Fahreigenschaften sind meines Erachtens aber leider ungenügend, wenn man hohe Ansprüche hat. Ebenso sind Möglichkeiten das Spitzensignal zu schalten nicht zeitgemäß.

Des Weiteren haben viele Loks noch gelbe LED auf dem Flexprint verbaut. Dies könnte man zwar leicht ändern, aber das ändert an den nicht vorhanden Functionmapping - Möglichkeit nichts und auch verbleibt der rudimentäre auf der Lokplatine integrierte Decoder, der nur das Märklinformat versteht. Auch gibt es keine roten Schlußlichter.

Bild 1 zeigt die Lok im Originalzustand und Bild 2 das gelbe Spitzensignal.

Da ich DCC nutze musste die Möglichkeit geschaffen werden einen geeigneten DCC- oder Multiprotokolldecoder mit Schnittstelle einbauen zu können.

Die erste Überlegung eine eigene Platine zu entwerfen, wurde nach kurzer Internetrechersche sofort verworfen. Zum einen ist der Aufwand für nur eine Lok imens und da es von Modellbau-Schönwitz bereits eine Platine mit Schnittstelle und neuen Beleuchtungsplatinen mit allen gewünschten Lichtfunktionen für 29€ fertig gibt, fiel die Wahl auf dies Platine.

Die Beschreibung ist auch für nicht Elektroniker gut verständlich und der Umbau ist einfach und in einer halben Stunde erledigt.

Die folgenden 7 Bilder zeigen die Umbauschritte.

Nach dem Abnehmen des Gehäuses werden die flexiblen Beleuchtungsplatinen ausgebaut und die „Gleisanschlüsse“ von der Lokplatine abgelötet. Jetzt noch den Motor von der Hauptplatine ablöten. Das macht man am besten so, daß man mit einer Entlötsaugpumpe das Lötzinn absaugt und dann vorsichtig mit dem Lötkolben die Motoranschlüsse zur Mitte hin biegt. Jetzt kann die Platine abgeschraubt werden und der Motor sollte lose sein.

Soll der Originalmotor beibehalten werden, verbleibt dieser in der Lok!

Jetzt laut Anleitung die neue Platine festschrauben, die Versorgungsleitungen und den Motor wieder anlöten und fertig ist der elektrische Teil des Umbaus. Die neuen Beleuchtungsplatinen fixiert man mit etwas Kontaktkleber (Pattex, o.ä.). Sekundenkleber wie vom Hersteller empfohlen würde ich nicht verwenden. Wartet man nicht ausreichend lange können von den Dämpfen des Sekundenklebers die Scheiben der Lok blind werden, wenn man das Gehäuse zu schnell wieder aufsetzt.

Somit wäre der Umbau erstmal abgeschlossen und ein Lokpilot V4.0 von Esu kann aufgesteckt werden. Andere Decoder harmonieren mit der Platine von Schönwitz leider nicht, da die neue Platine auch Aux 3 und Aux4 benutzt und Verstärker dafür enthält.

Die folgenden 4 Bilder zeigen das Ergebnis des Umbaus, bis hier noch ohne Fernlicht.


Das ist aber kein Problem zumal der Lokpilot V4.0 ein guter Decoder ist und die passenden Einstellmöglichkeiten bietet.

Nach einem kurzen Test auf dem Programmiergleis kann man die erste Probefahrt unternehmen und den Decoder Programmieren.

Das Functionmapping habe ich grundlegend geändert, da das von Schönwitz verwendete Mapping, was man auch so in den Decoder programmiert bekommt, wenn man diesen dort mitbestellt, nicht vorbildlich ist.

Ich habe den Lichtwechsel so programmiert, daß ich den Wechsel rot/weiß mit F1 für Führerstand 1 und mit F2 für Führerstand 2 einschalten kann. Fo hat keine Funktion. Diese Funktion ist bei mir für das Spitzensignal in Steuerwagen reserviert.

Somit kann ich nun bei Lokleerfahrt mit Lichtwechsel rot/weiß fahren F1 und F2 eingeschaltet und bei angekoppeltem Zug bleibt die dem Zug zugewandte Führerstandsseite ausgeschaltet.

F5 bis F7 sind bei mir wieder für die Innenbeleuchtung der Wagen reserviert, die bei einer Zugkomposition in Rocrail dann von der Lok mitbedient werden können. Daher liegen hier keine Lokfunktionen.

F3 aktiviert den Rangiergang und das Rangierlicht, doppel A-Licht.

F8 aktiviert das Abstellicht, auf beiden Seiten rot.

F9 aktiviert das Fernlicht.

F10 aktiviert die Führerstandbeleuchtung, hier nicht eingebaut.

Die Schnittstellenplatine von Schönwitz sorgt auch mit integrierter Logik dafür, daß das Fernlicht und die Führerstandsbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig geschaltet wird, sobald die jew. Funktion aktiviert ist. Durch diesen Trick genügen auch die 6 schaltbaren Funktionsausgänge des Lokpilotdecoders.

Die Tabelle 1 zeigt, wie man das Functionmapping und die Beleuchtungseffekte auch ohne Programmiergerät von Esu einstellen kann.

Man sollte sich aber zuvor trotzdem nochmal die Anleitung von Esu zu dem Thema Mapping durchlesen!

Lokpilot 4 Mapping Wendezugloks




Funktionen


physik.Ausg.

log. Funktion
Funktion CV31 CV32 Funktions CV Wert Bezeichnung Ausgang CV Wert Bezeichnung Ausg. CV Wert Bezeichnung
F0 16 2

F0 vorw. 330 0 Ausgang deaktiv

F0 16 2

F0 rückw. 346 0 Ausgang deaktiv

F1 16 2 353 64 F1 vorw. 362 1 A-Licht Fü1

F1 16 2 369 64 F1 rückw. 378 16 rot Fü1

F2 16 2 386 1 F2 vorw. 394 32 rot Fü2

F2 16 2 402 1 F2 rückw. 410 2 A-Licht Fü2

F3 16 2 418 4 F3 vorw. 426 3 Doppel-A-Licht 428 2 Rangiergang
F3 16 2 434 4 F3 rückw. 442 3 Doppel-A-Licht 444 2 Rangiergang
F4 16 2

F4 vorw.


460 1 Verzögerung aus
F4 16 2

F4 rückw.


476 1 Verzögerung aus
F5 16


F5 vorw.




F5 16


F5 rückw.




F6 16


F6 vorw.




F6 16


F6 rückw.




F7 16


F7 vorw.




F7 16


F7 rückw.




F8 16 3 323 16 F8 vorw. 330 48 Abstelllicht

F8 16 3 339 16 F8 rückw. 346 48 Abstelllicht

16 3 355 64 F9 vorw. 362 12 Fernlicht

16 3 371 64 F9 rückw. 378 12 Fernlicht

16 3

F10 vorw.

Führerstandbel.

16 3

F10 rückw.

Führerstandbel.




















Lichteffekte
Ausgang CV31 CV32 Ausgang CV Wert (Modus) Bezeichnung Helligkeits CV Wert Mode Select CV Mode Select Bezeichnung
Licht vorne 16 0 263 128 LED Modus 262 10 259 2 Dimmen Auf- Abblenden Licht vorne
Licht hinten 16 0 271 128 LED Modus 270 10 267 2 Dimmen Auf- Abblenden Licht hinten
Aux1 16 0 279 128 LED Modus 278 31 275 2 Dimmen Auf- Abblenden Aux1
Aux2 16 0 287 128 LED Modus 286 10 283 2 Dimmen Auf- Abblenden Aux2

16 0 295 128 LED Modus 294 10 291 2 Dimmen Auf- Abblenden Aux3

16 0 303 128 LED Modus 302 10 299 2 Dimmen Auf- Abblenden Aux4

Für das Fernlicht waren in meiner Lok keine Bohrungen und kein Lichtleiter vorhanden, Bild 13.

Um das zu ändern muss man die Bohrungen mit einem Bohrzwerg einbringen. Hierzu drückt man von innen die Lichtleiter mit den Scheinwerfergläsern heraus. Nun bohrt man vorsichtig mit 1,5mm die Fernlichter auf. Am besten legt man noch ein Stückchen dünne Pappe zwischen Bohrfutter und Lokgehäuse, damit dem Lack nichts passiert wenn man beim Durchbohren mit dem Bohrfutter ans Lokgehäuse kommt, was durchaus passieren kann und dann hat man einen hässlichen Lackschaden.

Nach dem Aufbohren werden die Scheinwerfer mit Lichtleiter wieder eingesetzt und etwas dünner Schrumpfschlauch über die Vorhandenen Lichtleiter gezogen.

Jetzt ist man schon fertig! Zusätzlichen Lichtleiter einzubauen kann man sich sparen. Ich hatte mit ummanteltem Lichtwellenleiter experimentiert, diesen gibt es nur mit 1mm Durchmesser, was zu dünn ist und trotz korrekter Oberflächenbehandlung der Schnittflächen war das Ergebnis ernüchternd! Die Bohrungen einfach so zu belassen hat meiner Meinung nach den besten Effekt.

Es gibt zwar Loks mit Scheinwerfern an denen beide Lichtleiter angespritzt sind, die für das normale Licht und die für das Fernlicht. Leider gibt es diese Teile nicht als Ersatzteil in den Ersatzteillisten der Loks. Daher sollte man beim Umbau tunlichst darauf achten, die Scheinwerfergläser nicht zu verlieren. Auch auf Anfragen über den Service Kontakt über die Märklin Homepage nach diesem Ersatzteil blieb erfolglos. Ich bekam hier, wie auch schon bei anderen Fragen nach nicht gelisteten Ersatzteilen nie eine Antwort. Ich hoffe man begreift das noch, daß man für seine Modelle auch verlierbare Teile als Ersatzteil anbietet.

Jetzt verfügt die Lok über alle vorbildgerechten Lichtfunktionen. Wer möchte kann nun noch die als Zubehör erhältliche Führerstandbeleuchtung einbauen. Selbige ist aber mit 9€ vergleichsweise teuer und kann einfach selbst hergestellt werden.

Bilder oben: Fernlicht eingeschaltet.

Leider hat Schönwitz keine warmweißen oder gar golden white LEDs verbaut. Somit kann man entweder die LEDs austauschen, was bei einer 29€ Platine eigentlich nicht sein sollte, oder man färbt die LED mit einem orangenen Edding, dadurch erhält man auch einen wärmeren Farbton. Die LED-Farbe und die Festlegung auf den Lokpilot V4.0 könnten doch der Anlaß sein für die nächste TRAXX von Märklin eine eigene Platine zu entwerfen, die mehr Flexibilität bietet. Mal sehen...


Alte Märklin V60 mit Bremsatrappen nachrüsten

 

Die alte V60 ist schon etwas in die Jahre gekommen. Mit einem Fauhlhaberumbau von SB oder die günstige Version nach der Miba Anleitung kann man draus, dank Telexkupplung und entsprechendem Decoder, eine super Rangierlok machen.

Was stört, sind die nicht vorhandenen Bremsattrappen! Dies kann man sich von den aktuellen Maschinen als Ersatzteil beschaffen.

Da die Konstruktion von Märklin verbessert wurde passt das Bodenteil mit den Bremsnachbildungen nicht einfach so drunter.

Dazu muss man die Lok komplett zerlegen und den Boden bis leicht an die Achslager abfräsen, damit die Bremsattrappe passt. Wenn man vorsichtig vorgeht ist das kein Problem.

 

Ich denke die Bilder sprechen für sich:

DSC06921

DSC06922

DSC06924

DSC06926

DSC06929

Die Lok wurde noch ein wenig gealtert und macht so einen ziemlich guten Eindruck.

Durch den Umbau gibt es auf Weichen auch keine Kurzschlüsse mehr, da der Schleifer jetzt an die Kunststoffbodenplatte stößt.

Veröffentlicht in Märklin V60

             Beleuchtungsplatine für Märklin ETA 515              

Märklins ETA ist ein stimmiges Modell! Das Modell hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel und ist nicht super detailliert. Ist aber durchaus ein stimmiges Modell.

Die Anregung zu den Beleuchtungsplatinen stammt von einem Forenmitgleid aus Stummi's Modellbahnforum.

Bisher habe ich die Originallampen über Reedrelais geschaltet, werde den Triebwagen aber demnächst auf die verbesserte Beleuchtung umbauen, wodurch auch ein Durchscheinen der Signalleuchten in den Führerstand vermieden wird.

Vor der LED Beleuchtung wurden noch Verbesserungen vorgenommen, ein sog. HLA-Motor wurde eingebaut und Trieb- und Steuerwagen wurden kurzgekuppelt. 

DSC03295.JPG (43774 Byte) DSC03299.JPG (32775 Byte) DSC03302.JPG (25164 Byte)
Fahrwerk mit HLA und Relais zur Beleuchtungsansteuerung In der Nachbildung der Akkukästen wurde Platz für den Decoder geschaffen Decoder mit Schrumpfschlauch
DSC03305.JPG (38833 Byte) DSC03314.JPG (51701 Byte) DSC03317.JPG (50437 Byte)
Decoder bereits verdrahtet. Bodenplatte kann montiert werden Bremsschläuche und Türdichtungen wurden mit schwarzer Farbe hervorgehoben. Die Symoba KKK verkürzt den Abstand der Fahrzeuge auf einen vorbildlichen Abstand.

Die beiden folgenden Bilder zeigen die beiden Leiterplatte. Für Vorne und Hinten werden die selben Platinen verwendet.

Die Duo-LED mit Wechsel weiß/rot sind bei LED-Baron in dessen Ebay - Shop erhältlich

Platine

Hier die PDF-Dokumente der Leiterplatte: Layout und Bestückung

Der obere Teil der Platine wird abgetrennt und als Träger für die DUO-LED des oberen Spitzensignals verwendet. Hier wird ebenfalls eine DUO-LED verwendet und nur der weisse Chip angeschaltet, so ist eine gleiche Farbtemperatur von allen 3 Lichtern gewährleistet.

Den weiteren Umbau zeigen nun die folgenden Bilder.

Hier geht es nun mit dem Umbau des ETA weiter!

DSC07658.JPG (183846 Byte) DSC07626.JPG (147021 Byte) DSC07630.JPG (99912 Byte) DSC07634.JPG (93369 Byte)
Hier sind alle benötigten Teile für den Umbau auf ein digitaltaugliches Spitzensignal und gleich- mäßige Innenbeleuchtung zu sehen. Zerlegter Steuerwagen. Alle Beleuchtungshalter für Birnchen sind entfernt worden. Die alten Lichtleiter für die Innenbeleuchtung werden entfernt. Die Lichtleiter des Spitzen- signals werden gekürzt wieder eingeklebt. Anlöten von Lackdraht an das 3. Licht des Spitzensignals.
DSC07636.JPG (150659 Byte) DSC07640.JPG (110960 Byte) DSC07643.JPG (116929 Byte) DSC07641.JPG (108457 Byte)
Beleuchtungsplatine wurde jew. an den Enden mit ein wenig Heißkleber fixiert. Davor liegt das neue Spitzensignal. Alles soweit eingebaut. Jetzt kann alles an einen beliebigen Funktionsdecoder angeschlossen werden. Vor dem Zusammenbau muss hier die Innen- einrichtung an der Trennwand um 2mm gekürzt werden. Vor dem Zusammenbau muss hier eine kleine Aussparung für die LED angebracht werden.
DSC07646.JPG (44435 Byte) DSC07649.JPG (43639 Byte) DSC07650.JPG (45785 Byte) DSC07651.JPG (158760 Byte)
Test des Wagenkastens mit dem Selbstbau- decoder von Digitalbahn.de Lichtwechsel... ...und Seitenansicht. Nun geht es an den Triebwagen: Erstmal Wagenkasten abnehmen. Lichtleiter der Beleuchtung sind schon entfernt
DSC07654.JPG (158978 Byte) DSC07655.JPG (154012 Byte)
Das erste Trennblech wird herausgenommen. Wird später nicht mehr benötigt. Lichtleiter des Spitzensignals herausnehmen. Es werden nur noch die "Gläser" wieder eingebaut. Bearbeitete Lichtleiter des Spitzensignals. Wieder eingeklebte Lichtleiter.
DSC07665.JPG (164701 Byte) DSC07662.JPG (104461 Byte) DSC07667.JPG (169317 Byte)
Fahrgestell des Triebwagens mit entfernten Lampenhaltern und verbesserter Masseverbindung am Drehgestell. Einbau der Symoba KK-Kulisse. KKK mit Stromführender Kupplung von Roco. Da der Schacht sehr tief sitzt kann keine normale Kupplung eingesetzt werden! -

Viel Spaß beim Nachbau!

Hier finden Sie die Decoder CVs für Kühn T145:

L 001 015 Adresse
L 002 001 Startspannung
L 003 020 Beschleunigungszeit
L 004 015 Bremszeit
L 005 080 Höchstgeschwindigkeit
L 006 036 Mittengeschwindigkeit
L 008 157 Hersteller
L 009 000 Motoransteuerfrequenz
L 017 192 Erweiterte Lokadresse
L 018 000 Erweiterte Lokadresse
L 029 000 Konfigurationsregister
L 049 000 Effekte Ausgang A (Weiß)
L 050 000 Effekte Ausgang B (Gelb)
L 051 000 Effekte Ausgang C (Grün)
L 052 000 Effekte Ausgang D (Violett)
L 053 001 I-Anteil Regler
L 054 025 P-Anteil Regler
L 055 000 Zykluszeit der Effekte Dimmrate
L 056 006 User Konfig Register
L 058 000 Mapping Ausgang B (Gelb)
L 059 001 Mapping Ausgang C (Grün)
L 060 002 Mapping Ausgang D (Violett)
L 063 048 Kupplung Anzugszeit / Halterate
L 095 000 Trimmwert Rückwärts
L 105 000 User Daten 1
L 106 000 User Daten 2
L 112 000 Doppel A-Licht

             Lichtwechselplatine für Märklin V36             

 

Märklins V36 ist ein gelungenes Modell! Das Modell hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel und hat auch einige Mängel, was die Vorbildtreue angeht, gibt dieses aber recht gut wieder. Auch ist das Modell oft sehr günstig gebraucht zu bekommen und eignet sich deshalb hervorragend für Umbauten und Verbesserungen.

Eine Variante eine verbesserte Stirnbeleuchtung einzubauen habe ich bereits hier beschrieben, den Einbau eines Glockenankermotors ist hier beschrieben.

Eine weitere Verbesserung der Stirnbeleuchtung bringt dieser Umbau mit sich. Es werden 2 Leiterplatten verwendet, die einen Lichtwechsel rot/weiß ermöglichen.

Eines vorweg: Wie auf einigen anderen Seiten eines ähnlichen Umbaus angegeben, ist es trotz Verwendung von 0,8mm Leiterplattenmaterial nicht möglich die neuen hier vorgestellten Beleuchtungsplatinen ohne Fräsarbeiten einzubauen. Ohne Fräsen kann das Gehäuse NICHT wieder aufgesetzt werden!

Die beiden folgenden Bilder zeigen die beiden Leiterplatten. 

vorne:           hinten: Platine

Hier die PDF-Dokumente der Leiterplatte: Layout, Bestückung vorne, Bestückung hinten, Schaltplan

Vorbereitungen für den Umbau zeigen die folgenden Bilder.

DSC06197.JPG (308886 Byte) DSC06200_1.JPG (83772 Byte) DSC06201.JPG (270497 Byte) DSC06202.JPG (337882 Byte)
Leiterplatten bestückt  Lichtleiter wurden entfernt    Die Enden der Lichtleiter wurden wieder eingeklebt Dito vorne. Bitte 2 Komponenten Kleber verwenden

Auf der Platine sind rote und warmweiße 805 LEDs (warmweiß) eingelötet. Ein Farbtupfer mit einem orangenen Edding verleiht den LEDs von Gräler Modellbahnelektronik ein noch natürlicheres Licht.

Nach dem Bearbeiten des Fahrgestells können die Platinen mit etwas Sekundenkleber fixiert werden.

DSC06204_1.JPG (69493 Byte) DSC06211.JPG (295889 Byte) DSC06212.JPG (293604 Byte) DSC06213.JPG (293572 Byte)
Die hintere Lichtwechselplatine ist eingebaut  Einbaulage der vorderen Platine   Leiterplatten wurden von hinten mit mattschwarzer Farbe gegen Durchscheinen lackiert von hinten und fertig verkabelt

Die Lok im Einsatz:

Viel Spaß beim Nachbau!

Hier finden sie in Kürze die Decoder CVs:

Veröffentlicht in V 36 Lichtwechselplatine

             Glockenankermotor für Märklin Loks             


Im Miba-Spezial Nr. 71 fand sich eine tolle Idee! Der Umbau des Antriebes alter Märklin Loks mittels eines Glockenankermotors. Den passenden Motor, Faulhaber 2017 9V (besser 12V) oder einen Maxon-Motor, inzwischen schon mit montiertem Ritzel gibt es bei LEMO SOLAR aus Bad Rappenau für gerade mal 13,-€. Das ist sehr viel günstiger als ein sog. HLA-Antrieb von Mä. Die Fahreigenschaften des Glockenankermotors sind dem HLA weit überlegen. Besser geht es nur noch mit einem Umbausatz von SB-Modellbau, allerdings zum 5-fachen Preis!!!

Hier kurz die Unterschiede zwischen SB-Antrieb und einfachem Glockenankermotor.

SB-Antrieb:

  • große Schwungmasse
  • Getriebeänderung auf Vorbildhöchstgeschwindigkeit
  • Antrieb wird fast lautlos
  • Schneckengetriebe
  • großer Auslauf (Schwungmasse)
  • Fräsarbeiten immer notwendig

Glockenankermotor:

  • keine Schwungmasse
  • keine Getriebeänderung
  • Antrieb wird deutlich leiser, nur noch Getriebegeräusch
  • Stirnradgetriebe bleibt erhalten, dadurch praktisch keine Selbsthemmung (Nachteil Zug rollt in Steigungen weg! )
  • Auslauf durch eigene Masse, bzw. Zug schiebt
  • sehr preiswert (aktuell nicht mehr, die Motoren bei Lemosolar sind inzwischen zu teuer auf Grund der Nachteile ist ein SB-Antrieb vorzuziehen! )

Zum HLA bieten beide Umbauvarianten stark verbesserte Fahreigenschaften. Die umgebauten Loks bleiben in Halteabschnitten nicht mehr abrupt stehen, oder bocken bei kleinsten Kontaktunterbrechungen, wie sie in Weichenstraßen vorkommen.

Die Fahrzeuge bekommen durch beide Umbauten sehr gute Langsamfahreigenschaften und ein dynamisches Fahrverhalten. 

Wichtig! Vor dem Einbau des neuen Antriebes, bzw. Motors ist die Lok und speziell das Getriebe zu reinigen und auf Leichtlauf zu prüfen. Zur Reinigung verwende ich Waschbenzin.

Umbau einer DHG 500 mit SB-Antrieb:

DSC04878.JPG (102266 Byte) DSC04879.JPG (98175 Byte) DSC04882.JPG (143607 Byte)
Ausfräsen für...  ...den SB-Antrieb   gereinigtes Fahrgestell  Antrieb 

Viel Spaß beim Nachbau!

Die Lok hat eine LED-Beleuchtung und zusätzlich noch rote Schlusslichter bekommen.

DSC01491.JPG (78376 Byte) DSC01495.JPG (94029 Byte) DSC01485.JPG (96466 Byte) DSC01489.JPG (72623 Byte)
Spitzensignal... ...und Rücklichter   Innenleben noch...  ...mit Märklinmotor 

Decoder CVs:

L 001 040 Adresse
L 002 003 Startspannung
L 003 008 Beschleunigungszeit
L 004 005 Bremszeit
L 005 255 Höchstgeschwindigkeit
L 006 150 Mittengeschwindigkeit
L 008 157 Hersteller
L 009 000 Motoransteuerfrequenz
L 017 192 Erweiterte Lokadresse
L 018 000 Erweiterte Lokadresse
L 029 003 Konfigurationsregister
L 049 000 Effekte Ausgang A (Weiß)
L 050 000 Effekte Ausgang B (Gelb)
L 051 048 Effekte Ausgang C (Grün)
L 052 080 Effekte Ausgang D (Violett)
L 053 002 I-Anteil Regler
L 054 016 P-Anteil Regler
L 055 005 Zykluszeit der Effekte Dimmrate
L 056 006 User Konfig Register
L 058 000 Mapping Ausgang B (Gelb)
L 059 001 Mapping Ausgang C (Grün)
L 060 001 Mapping Ausgang D (Violett)
L 063 048 Kupplung Anzugszeit / Halterate
L 095 000 Trimmwert Rückwärts
L 105 000 User Daten 1
L 106 000 User Daten 2
L 112 016 Doppel A-Licht

Umbau einer DHG 500 mit Glockenankermotor nach Miba Spezial 71:

DSC05905.JPG (74503 Byte) DSC05908.JPG (78907 Byte) DSC05911.JPG (84414 Byte) DSC05914.JPG (75186 Byte)
DHG 500 ziemlich gebraucht!  original Innenleben   gereinigtes Fahrgestell  benötigte Teile 

Die Lok hat wie die obere eine LED-Beleuchtung und zusätzlich noch rote Schlusslichter bekommen. Optisch wird die Lok noch verfeinert und als OHU 2 beschriftet und gibt damit die 2. Werkslok für das Kieswerk.

DSC05917.JPG (78794 Byte)
montierter Motor ... ...  ...

Hier wurde ein Motor Faulhaber 2017 9V mit selbst zu montierendem Ritzel von LEMO-SOLAR verwendet. Das Ritzel wurde trotz leichtem Passsitz mit Schraubensicherungslack festgesetzt. Der Motor passt genau in die runde Aussparung des Märklin-Motors. In genau diese Aussparung wird der Motor vorsichtig und gerade eingepresst, dabei ist immer wieder der Leichtlauf des Antriebes zu überprüfen. Ist der Motor korrekt montiert kann die Lok ganz leicht geschoben werden. Falls ein regelbares Gleichspannungsnetzteil zur Verfügung steht sollten sich die Räder ab ca. 1V ganz langsam drehen.

Nach erfolgter Funktionskontrolle habe ich auch den Motor mit etwas Sicherungslack fixiert. 

Diese Vorgehensweise trifft eigentlich für jede umgebaute Lok zu.

Viel Spaß beim Nachbau!

Decoder CVs:

L 001 039 Adresse
L 002 001 Startspannung
L 003 020 Beschleunigungszeit
L 004 010 Bremszeit
L 005 090 Höchstgeschwindigkeit
L 006 040 Mittengeschwindigkeit
L 008 157 Hersteller
L 009 000 Motoransteuerfrequenz
L 017 192 Erweiterte Lokadresse
L 018 000 Erweiterte Lokadresse
L 029 000 Konfigurationsregister
L 049 000 Effekte Ausgang A (Weiß)
L 050 000 Effekte Ausgang B (Gelb)
L 051 080 Effekte Ausgang C (Grün)
L 052 048 Effekte Ausgang D (Violett)
L 053 002 I-Anteil Regler
L 054 016 P-Anteil Regler
L 055 004 Zykluszeit der Effekte Dimmrate
L 056 006 User Konfig Register
L 058 000 Mapping Ausgang B (Gelb)
L 059 001 Mapping Ausgang C (Grün)
L 060 001 Mapping Ausgang D (Violett)
L 063 048 Kupplung Anzugszeit / Halterate
L 095 000 Trimmwert Rückwärts
L 105 000 User Daten 1
L 106 000 User Daten 2
L 112 016 Doppel A-Licht

Umbau einer V 36 mit Glockenankermotor nach Miba Spezial 71:

DSC05946.JPG (153139 Byte) DSC05947.JPG (105100 Byte) DSC05948.JPG (155227 Byte) DSC05949.JPG (157741 Byte)
V36 Fahrgestell ...   ... mit Decoder... ... Kühn T145 

Viel Spaß beim Nachbau!

Decoder CVs:

L 001 036 Adresse
L 002 001 Startspannung
L 003 015 Beschleunigungszeit
L 004 010 Bremszeit
L 005 120 Höchstgeschwindigkeit
L 006 060 Mittengeschwindigkeit
L 008 157 Hersteller
L 009 000 Motoransteuerfrequenz
L 017 192 Erweiterte Lokadresse
L 018 000 Erweiterte Lokadresse
L 029 000 Konfigurationsregister
L 049 016 Effekte Ausgang A (Weiß)
L 050 016 Effekte Ausgang B (Gelb)
L 051 016 Effekte Ausgang C (Grün)
L 052 016 Effekte Ausgang D (Violett)
L 053 002 I-Anteil Regler
L 054 016 P-Anteil Regler
L 055 000 Zykluszeit der Effekte Dimmrate
L 056 006 User Konfig Register
L 058 000 Mapping Ausgang B (Gelb)
L 059 009 Mapping Ausgang C (Grün)
L 060 002 Mapping Ausgang D (Violett)
L 063 048 Kupplung Anzugszeit / Halterate
L 095 000 Trimmwert Rückwärts
L 105 000 User Daten 1
L 106 000 User Daten 2
L 112 016 Doppel A-Licht

Umbau einer BR 78 mit Glockenankermotor nach Miba Spezial 71:

DSC05962.JPG (44454 Byte) DSC05963.JPG (76217 Byte) DSC05967.JPG (63045 Byte)
BR78 Fahrgestell, leider etwas unscharf
...   ... Lokgehäuse bearbeiten ... 

Auch in der BR 78 ist genügend Platz für den Glockenankermotor vorhanden. Damit das Gehäuse nach dem Motorumbau wieder passt muss auf der Motorseite der an der Verglasung angespritzte Sichtschutz entfernt werden, siehe Bild Lokgehäuse bearbeiten.

Viel Spaß beim Nachbau!

Decoder CVs:

L 001 078 Adresse
L 002 001 Startspannung
L 003 030 Beschleunigungszeit
L 004 007 Bremszeit
L 005 115 Höchstgeschwindigkeit
L 006 055 Mittengeschwindigkeit
L 008 157 Hersteller
L 009 000 Motoransteuerfrequenz
L 017 192 Erweiterte Lokadresse
L 018 000 Erweiterte Lokadresse
L 029 000 Konfigurationsregister
L 049 000 Effekte Ausgang A (Weiß)
L 050 000 Effekte Ausgang B (Gelb)
L 051 000 Effekte Ausgang C (Grün)
L 052 000 Effekte Ausgang D (Violett)
L 053 001 I-Anteil Regler
L 054 025 P-Anteil Regler
L 055 000 Zykluszeit der Effekte Dimmrate
L 056 006 User Konfig Register
L 058 000 Mapping Ausgang B (Gelb)
L 059 001 Mapping Ausgang C (Grün)
L 060 002 Mapping Ausgang D (Violett)
L 063 048 Kupplung Anzugszeit / Halterate
L 095 000 Trimmwert Rückwärts
L 105 000 User Daten 1
L 106 000 User Daten 2
L 112 000 Doppel A-Licht

Umbau einer BR 216 (Lollo) mit Glockenankermotor nach Miba Spezial 71:

DSC05974.JPG (95751 Byte) Lollo_Motor.JPG (123363 Byte) Lollo_Rahmen.JPG (137025 Byte) DSC05977.JPG (71687 Byte)
Lollo Triebdrehgestell Bearbeitungsschritte 1...   Bearbeitungsschritte 2...  umgebauter Antrieb 
DSC05978.JPG (73487 Byte) DSC05980.JPG (109264 Byte) DSC05981.JPG (170850 Byte)
Einbau abgeflachter Motor  Probefahrt ...   von Oben 

Die Lollo lässt sich auch gut umbauen, allerdings sollte man eine Fräsmaschine zur Verfügung haben! Zunächst wird wieder die Lok zerlegt und das Treibdrehgestell ausgebaut und gründlich gereinigt.

Nach einer ersten Probe musste ich feststellen, dass die Rundung für dein original Motor alles andere als Rund ist und sogar Schleifspuren des Ankers am Guss zu sehen waren. Hier musste also erst einmal Platz geschaffen werden. Bearbeitungsschritte 1 zeigt was abgefräst werden muss. Es ist ratsam nicht zuviel abzutragen und immer wieder zu Probieren bis der Motor leicht angesetzt werden kann. Passt der Motor muss der Radius noch vorsichtig etwas geweitet werden bis sich der Motor bis zum Metallgehäuse einstecken lässt. VORSICHT! Bei dem neuen von LEMO gelieferten Maxon - Motor erst probieren, möglicherweise passt dieser ohne große Aufweitung, des Gussteiles.

Als nächstes muss der Rahmen auf der Motorseite noch bearbeitet werden, damit der Motor mit dem Drehgestell in Bogenfahrten ausschwenken kann, siehe Bearbeitungsschritte 2. Zusätzlich ist der Motor noch auf einer Breite von ca. 6mm abzuflachen (Metall des Motors bis auf den Kunststoff abfeilen, siehe Bild) damit die Lok später gerade steht und eine gute Bogenfahrt hat. 

Motor nun wieder wie oben beschrieben einbauen und neben dem Leichtlauf auch darauf achten, dass die Anschlüsse parallel zum Rahmen liegen, damit es keine Kurzschlüsse geben kann. 

Hier noch ein kleines Video der umgebauten Lok:

Wie man sieht gibt es keine Zugkraftverluste durch den Faulhabermotor!

Viel Spaß beim Nachbau!

Decoder CVs:

L 001 059 Adresse
L 002 002 Startspannung
L 003 025 Beschleunigungszeit
L 004 006 Bremszeit
L 005 088 Höchstgeschwindigkeit
L 006 044 Mittengeschwindigkeit
L 008 157 Hersteller
L 009 000 Motoransteuerfrequenz
L 017 192 Erweiterte Lokadresse
L 018 000 Erweiterte Lokadresse
L 029 000 Konfigurationsregister
L 049 016 Effekte Ausgang A (Weiß)
L 050 016 Effekte Ausgang B (Gelb)
L 051 000 Effekte Ausgang C (Grün)
L 052 016 Effekte Ausgang D (Violett)
L 053 001 I-Anteil Regler
L 054 020 P-Anteil Regler
L 055 002 Zykluszeit der Effekte Dimmrate
L 056 006 User Konfig Register
L 058 000 Mapping Ausgang B (Gelb)
L 059 001 Mapping Ausgang C (Grün)
L 060 009 Mapping Ausgang D (Violett)
L 063 048 Kupplung Anzugszeit / Halterate
L 095 000 Trimmwert Rückwärts
L 105 000 User Daten 1
L 106 000 User Daten 2
L 112 016 Doppel A-Licht

Umbau einer 3029 ("T3") mit Glockenankermotor:

DSC06158.JPG (69163 Byte) Halterung.JPG (17348 Byte) DSC06167.JPG (105835 Byte) DSC06175.JPG (59186 Byte)
3029 zerlegt, 2017 passt nicht! Motorhalterung 1...   Motorhalterung 2...es passt!  Fertige Halterung mit Motor 1616 (12V) 
DSC06178.JPG (80404 Byte) DSC06179.JPG (72995 Byte) DSC06180.JPG (66533 Byte) DSC06182.JPG (148624 Byte)
Fertige Halterung mit Motor 1616 (12V)  Fertige Halterung mit Motor 1616 (12V)  Fertige Halterung mit Motor 1616 (12V) Lok 3029 mit neuem Motor wieder auf der Strecke! 

Die 3029 wirft einige Schwierigkeiten auf, da der bisher verwendete Motor und und das 1. Antriebsrad sich im weg sind! Also war hier die einzigste Möglichkeit einen kleineren Motor zu verwenden. Also Motorbastelkiste durchsucht uns einen Faulhaber 1616 (12V) gefunden. Dieser Motor hat zwar etwas geringere Leistung als der 2017 reicht aber für diese Lok noch völlig aus! Räder drehen bei Überlast durch! Zunächst wird wieder die Lok zerlegt und der alte Motor ausgebaut und alle Getriebeteile gründlich gereinigt.

Für den kleineren Motor muss nun aber eine Professionelle Befestigung her, da der Motor ja kleiner ist. Die Befestigung entsteht aus 6mm starkem Kunststoff aus dem Maschinenbau. Zuerst werden die Befestigungslöcher und das Lagerloch des Motorschildes auf den Kunststoff übertragen und angekörnt.

Alle Löcher werden zunächst mit 2mm Gebohrt, das "Lagerloch" in der Mitte wird nun mit einem 16mm Bohrer aufgebohrt, hier findet später der Motor Platz. Nach dem Bohren wird das neue Motorschild aus dem Material herausgesägt. Auf einer Seite wird die so entstandene Motorhalterung nun aufgesägt und von oben mit entsprechender Bohrung und Gewinde M2 versehen. So kann dann der Motor ganz einfach festgeklemmt werden, ohne einen einzigen Tropfen Kleber zu verwenden! 

Diese Methode lässt sich so auch für die Befestigung des 2017 Motors in Loks mit großem Scheibenkollektormotor verwenden.

Viel Spaß beim Nachbau!

Decoder CVs (Uhlenbrock 76500):

Umbau einer V 60 mit Glockenankermotor nach Miba Spezial 71:

DSC06159.JPG (138675 Byte) Motor_V60.JPG (219177 Byte) DSC06161.JPG (151749 Byte) DSC06164.JPG (161046 Byte)
V60 fertig umgebaut ...Besonderheiten....   ... noch mal ohne Text... ... auf Messfahrt 

Märklins ältere Version der Rangierlok V60 lässt sich ebenso in 30 Minuten mit dem Glockenankermotor auf super Fahreigenschaften umbauen. Allerdings lässt sich der Motor nicht ganz auf Passsitz einsetzen, da die Ausformung des Motorblocks der Lok nicht ganz rund ist. An der rot markierten Stelle muss an dem Maxon-Motor der Kunststoff bis ans Motorgehäuse vorsichtig entfernt werden. Jetzt erst kann der Motor richtig eingesetzt werden.

Nun folgt der übliche Test auf Leichtgängigkeit ist alles in Ordnung wird der Motor mit etwas Uhu-Plus Sofortfest (2k-Kleber) befestigt. Wichtig, die Lok muss vorher gereinigt worden sein und der Motorblock muss fettfrei sein. Beim Verkleben darauf achten, dass kein Kleber ins Getriebe läuft. 

Viel Spaß beim Nachbau!

Decoder CVs:

Sofern nicht anders vermerkt wurden Kühn T125 Decoder verwendet.        

Spitzensignal mit Lichtwechsel gelb/rot und Innnenbeleuchtung für den Wismarer Schienenbus


Der in Zusammenarbeit mit Bemo entstandene Wismarer Schienenbus von Märklin ist ein tolles Modell. Zumal wenn man es sehr günstig gebraucht, allerdings auch entsprechend bespielt, bekommen kann.

So war das Fahrzeug natürlich prädestiniert als Bastelgrundlage zu dienen...

...Was schon nach der 1. Probefahrt auffiel. War die viel zu hohe Endgeschwindigkeit, sowie Kontaktprobleme und das Spitzensignal!

Also wurde das Fahrzeug erst mal zerlegt gereinigt und mit einem Flüsterschleifer von Roco ausgerüstet. In der 1. Evolutionsstufe bekam der Schienenbus einen Tams-Billig-Decoder, der eigentlich genauso schlecht, wie das Deltamodul war, aber schaltbare Lichtausgänge hatte. Inzwischen hat der Wismarer einen SB-Antrieb mehr Gewicht (Bleigewichte in den Schnauzen und neben dem Sb-Motor) und einen Decoder 76520 von Uhlenbrock eingebaut und fährt nun hervorragend! Allerdings hätte dem Fahrzeug eine Pendelachse gut getan, aber es geht nun auch so!!!

Die nachfolgenden Bilder zeigen die einzelnen Umbauten...  

DSC01420.JPG (81890 Byte) DSC01421.JPG (79457 Byte) DSC01423.JPG (82780 Byte)
Gehäuse in Einzelteile zerlegt... ...die roten LED wurden bereits hinter die gelben (klare LED im SOT23 Gehäuse) geklebt. Diese Methode funktioniert natürlich nur mit durchscheinenden LED  In das Dachgewicht wird ein Platine für die Innenbeleuchtung eingepasst. Die Platine enthält auch die Vorwiderstände für die Spitzensignale.
DSC01425.JPG (79896 Byte) DSC01428.JPG (77892 Byte) DSC01430.JPG (82926 Byte)
Originalmotor und Delta-Decoder. Daneben der Tams LD-G1, der auch keine besseren Fahreigenschaften brachte! Das Gehäuse mit Innenbeleuchtung und Komplett mit feinem Lackdraht verkabelt. Verbindungen mit dem Decoder wurden hergestellt!
DSC01435.JPG (139308 Byte) DSC01436.JPG (62188 Byte) DSC01437.JPG (44791 Byte)
Probefahrt... ...Schlusslicht bei Nacht... ... und das Spitzensignal.

DSC01438.JPG (62125 Byte)

Zwischenhalt in Neukirch!

Die Optik des Fahrzeugs war nun auf Vordermann gebracht, auch die Stromabnahme. Nur die Fahreigenschaften waren noch immer sehr bescheiden! Also war bald der Entschluss gefasst, sollte der Wismarer nicht in der Schachtel versauern, ein zeitgemäßer Antrieb muss her! Bei einer Aktion die Sb-Modellbau zu jeder Faszination Modellbau in Sinsheim bietet habe ich dann zugeschlagen und einen Antrieb bestellt. Der Einbau ist wirklich sehr einfach und es genügt ein einfache Proxxon-Handgerät um die nötigen Fräsarbeiten auszuführen.

DSC02682.JPG (78526 Byte) DSC02683.JPG (60545 Byte)
Der neue Antrieb mit Uhlenbrock-Decoder... ...die Schwungmasse wurde mit einem Edding geschwärzt und Kibri-Figuren als Fahrgäste "eingebaut"

 Ich hoffe die Anregungen animieren zur Nachahmung. Viel Spaß beim Nachbau!

Hier finden Sie die Decoder CVs Uhlenbrock 76520:

L 001 070 Adresse
L 002 003 Startspannung
L 003 001 Beschleunigungszeit
L 004 001 Bremszeit
L 005 044 Höchstgeschwindigkeit
L 006 022 Mittengeschwindigkeit
L 007 010 Softwareversion
L 008 085 Hersteller
L 017 192 Erweiterte Lokadresse
L 018 141 Erweiterte Lokadresse
L 029 038 Konfigurationsregister
L 033 001 Functionmapping F0
L 034 002 Functionmapping F0
L 035 004 Functionmapping F1
L 036 008 Functionmapping F2
L 037 016 Functionmapping F3
L 038 032 Functionmapping F4
L 039 000 Functionmapping F5
L 040 000 Functionmapping F6
L 049 160 Lokdecoder-Konfiguration
L 050 032 Dimmen A1,A2 und Licht
L 051 003 analoge Betriebsart
L 052 000 Geschwindikkeit am Ende der Bremsstrecke
L 053 180 Wiederholrate Motorregelung
L 054 002 Regelparameter Motorspannung erhöhen
L 055 001 Regelparameter Motorspannung verkleinern
L 056 196 AD Wandlerkorrektur
L 057 000 Nicht belegt
L 058 034 Zeitschlitz AD Wandlermessung
L 059 000 Werksreset
L 060 249 Kurzschlussüberwachung
L 061 084 Abschalttemperatur
L 062 050 Nicht belegt
L 065 000 Offset Reg 6021
L 066 000 Page Reg 6021

Veröffentlicht in Wismarer Schienenbus

Märklin M-Gleise einschottern

            

M-Gleise kann man sehr gut einschottern, allerdings ist es ein ziemlicher Aufwand, aber es überzeugt!!! Überall auf der Anlage, wo noch M-Gleise verlegt waren und die Gestaltung schon völlig abgeschlossen war, wurden diese eingeschottert. Ausserdem kann man so recht günstig zu einem optisch sehr ansprechenden Gleis kommen. Dies kann in Anlagenteilen erfolgen, wo Modellbahnbedingt einfach enge Weichenradien verwendet werden müssten oder mussten und keine anderen Gleise mehr verlegt werden können, z.B. wegen der alten Drehscheibe, die wesentlich günstiger zu haben ist als die neue.

Wie man's macht: Das übliche Gemisch zum Einschottern 2/3 Tapetenkleister + 1/3 Ponal-Holzleim herstellen, das ganze etwas mit Wasser verdünnen + 1 Tropfen Spülmittel ! Allerdings nicht so dünnflüssig machen, wie bei Modellgleisen! Weil bei M erst der Kleber aufgebracht werden muß und dann der Schotter!

Zum Dosieren beschafft man sich eine große Spritze mit Kanüle (Baumarkt Tapezierbedarf), an der man Spitze gerade schleift, sonst kann man sich verletzen und vor allem nicht dosieren. Nun werden die Zwischenräume mit dem Kleber benetzt und reichlich Schotter  drauf gekippt ( später mit extra Beutel absaugen)! Als Schotter hat sich Faller N+Z bewährt, Steinschotter läst sich nicht verwenden, da dieser dafür zu grob ist und der Schleifer keinen Kontakt mehr zum Mittelleiter bekommt.

Die folgenden Bilder zeigen, das eingeschotterte BW-Schönblick. Vor dem Einschottern wurden die Schienen mit Plaka-Braun an den Seiten gerostet um den optischen Eindruck noch zu verbessern.

DSC01354

Bild1: Abstellgleise im BW

DSC01355

Bild2: Ein- und Ausfahrtsgleise im Hintergrund das versteckte Ausziehgleis unter den Arkaden

Veröffentlicht in Märklin M-Gleise verbessern
Anschlusskabel für weitere Fahrgeräte an die Märklin Zentrale 6021

Entgegen der schon so in einigen Modellbahnforen geteilten Meinung, Märklin verwende speziell gefertigte Stecker, kann ich hier nur widersprechen. Es handelt sich hierbei um eine Standart Steckverbindung aus der Elektronikindustrie, die leicht zu Beschaffen ist!

Bevor es Losgeht hier die benötigten Teile für das Kabel:

16 adriges Kabel (Rund- oder Flachbandkabel) in der benötigten Länge

Schrumpfschlauch 2,5mm (Farbe je nach Geschmack)

Messerleiste 32 polig (Bestellnummer Reichelt Elektronik:    ML-Q2 32G4)

Buchsenleiste 32 polig (Bestellnummer Reichelt Elektronik:    FL-B2 32G)

Zuerst scheidet man das Kabel auf die benötigte Länge und entfernt die Isolierung um die Leiter anschließend zu verzinnen.

Jetzt sollte man sich noch 32 ca. 1cm Schrumpfschlauchstücke zurechtschneiden, für die Isolierung der Lötanschlüsse an dem Stecker, bzw. der Buchse.

An der Märklin 6021 Zentrale kann man deutlich erkennen, daß nur jedes 2. Kontaktpaar belegt ist (von links nach rechts), siehe Bild. Ich habe mir um Fehler zu vermeiden, die jeweiligen Kontakte markiert (schwarze Striche). 

Am besten lötet man das Kabel erst an die Buchse, die an die Zentrale kommt. Schrumpfschläuche zur Isolierung nicht vergessen! 

Danach steckt man Stecker und Buchse zusammen und lötet nun die Kabel 1 zu 1 an dem Stecker an. Mehrfarbiges Kabel erleichtert hierbei die Arbeit erheblich. 

Bevor man das fertige Kabel nun einsetzt sollte man unbedingt die Verbindungen mit einem Durchgangsprüfer testen, ob alles richtig verdrahtet ist und keine Dreher passiert sind!!!

Abschließend noch einige Bilder meines Kabels. Ich habe mehradriges farbiges Flachbandkabel verwendet und zum Schutz einen Gewebeschlauch übergezogen.

DSC01371 DSC01373

Hier sind die Steckverbinder zu sehen.

Auf diesem Bild sind die Markierungen für die ersten beiden Kontaktpaare zu sehen.

Mit Kontaktpaar ist der Kontakt aus der oberen und unteren Kontaktreihe gemeint.

       

DSC01368 DSC01368

Hier das fertige Ende zum Anschluß eines weiteren Fahrgerätes (Stecker)...

...deutlich sind die roten Schrumpfschläuche zur Isolierung zu erkennen.
DSC01365 DSC01367

Hier die andere Seite des Kabels an der Zentrale.

Veröffentlicht in Buskabel für Märklin 6021

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